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#IoT in perspective

This morning, a twitter post by EMC caught my attention – not the article, but the image used to promote it (it’s the feature image of this post now): “30 billion devices expected to be connected and used in 2020”.

Gartner – in a news from about a year ago – had put it more reservedly: 25B devices in 2015 (maybe they’ve changed their estimates already).

Anyway: What strikes me is the permanent rise of this figure. It seems that each month the prognosis on the number of connected devices is increased by 10% (which means that by the end of March we’ll face a claim of 40B by 2020). BTW: Claiming figures for 2020 neglects the fact that the devices claimed to be connected by 2015 would already produce an estimate of 7.3 Zettabyte of data. If this little spot (barely visible) 1Terabyte was your 1 Terabyte harddisc then the following would mimic 1 Exabyte. Take this field of 1TB harddiscs, multiply it by 1024 once more and you got 1(!) Zettabyte. 7,3 times the amount is the estimate of things data production of this very year, you’re reading this.

1Exabyte

I do not think that many can handle even this amount of data. But let us just put the number of things connected into

Perspective

If any of those 30 billion device is estimated to have a width of 1 cm and we line them up 1 by 1 in a row, we’d have a line of 300,000 (3-hundred-thousand) kilometers of length. 7.5 times around the earth. Or:

  • nearly all roads of the UK (400k km) covered with devices
  • 3 times the road network of Austria (100k km)
  • 5% of the road network of the US (6,341,421 km according to OECD figures)

Ridiculous, isn’t it? Let’s try something else:

The current estimate of population in the world (according to wikipedia) is 7.3 billion (nice coincidence: 1 TB of data per 1 living person at the moment) with an annual estimated growth rate of 1.1%. That makes a world population of 7.71 billion in 2020 or (taken EMC’s image from the beginning) 3.89 devices per person.

Assuming that Africa and maybe 50% of Asia and South America might not be that strongly equipped with devices by this time, we can estimate that some 4 billion people will be handling those 30 billion devices (don’t blame the assumptions, just feel the numbers). 30 billion devices per the estimated Internet-of-Things population computes to around 7 devices per capita. Realistic?

Well – just to be sure: An average car – today – has some 20 sensors (fuel level, engine temperature, speedometer, throttle position, tire-pressure, blind spot detector, … just to name a few). To assume that those will not be connected devices in future would be pretty naiv. 3 inhabitants per 1 car? I think this number is overestimated – so no worries: The figure is accurate and realistic (maybe to low even).

However,

The point here is:

“Connected device” means that those little gadgets are constantly talking to something. This “something” is software; software which must be built to connect and integrate those devices with a larger IT ecosystem (see my “Digital” whitepaper for a rough IoT reference architecture). Who has already thought about the amount of communication (not data – communication) happening from these devices. Constantly. On a high pace. Expected to be resilient at all times. And real-time.

And even IF the amount of devices and their communication would be spread over multiple device integration solutions, which integration layer solution would be capable of connecting multiple stakeholder systems across enterprises to make the assumed amount of data useable for businesses.

Who has built – or is building – an integration layer offering these vast capabilities? If you know one, let me know, please … and do post its capability figures into the comment!

 

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#Digitalize 2015 – Standortbestimmung, ein wenig schmerzhaft

Im Feature-Bild oben finden sich nur einige Zitate aus der heute im Chaya Fuera über die Bühne gegangenen Konferenz “#Digitalize 2015“. Und ich wage hier ein Review der Veranstaltung, die für mich – dies gleich eingangs – erstaunlich dünn besucht war. Angenommen hatte ich ein übervolles Plenum mit Platzproblemen im eher kleinen Foyer – zu Beginn war der Saal halb voll. Gut – das änderte sich; dennoch blieb das Event kaum mehr als eine Standortbestimmung für die Digitale Branche in Österreich. Nichts exorbitant Richtungsweisendes, nichts epochal Neues – und dennoch: eine ausnehmend wichtige Standortbestimmung. Und damit neben den monatlichen Selbstbeweihräucherungs-Events der APA DBT Community und einigen unbeholfenen Versuchen kleinerer Netzwerke wohl das wichtigste Event zum allgemeinen Digitalisierungstrend in diesem Land.

Die Menge an Speakern, die Confare für diese Konferenz zusammengetrommelt hatte, konnte sich ebenso sehen lassen wie die Durchmischung der Themen. Zwar führte das leider auch zu Skurrilitäten – wie z.B. dem QS-Vortrag von ZT Dr.tech. Wolfgang Prentner, der SW-Qualität aus einer etwa 20 Jahre alten Sicht beleuchtete. Gleichzeitig bekamen wir auch wahrlich Erhellendes zu hören und sehen – derartig “forward thinking”, dass sich Österreich – klassischer “late follower” bei derartigen Themen – eigentlich richtig festhalten muss.

Besonders – und gleich vorweg hervorzuheben – der Vortrag von Eric-Jan Kaak (@claptonline), der mit dem Statement: “‘Industrie 4.0’ und ‘Internet der Dinge’ lösen nichts,  wenn sie in ‘Organisation 1.0’, verbunden mit ‘Arbeitsplatz 1.4’  im ‘Businessmodell 0.1 Beta’ stattfinden” vorgestellt wurde. Man konnte meinen, dieser Mann wäre einem meiner früheren Arbeitgeber entsprungen, so plastisch real hat er die Inkompatibilitäten herkömmlicher Organisationsmodelle mit dem Digitalisierungszeitalter beschrieben (ich frage mich, wie viele anwesende  Entscheider sich bei seinen Worten bei der Nase genommen haben). Ein paar seiner Kernaussagen sinngemäß widergegeben: “Das Management hat sich beim Thema Innovation seit Jahren eine großzügige Auszeit gegönnt.” – “Hierarchie – das kommt von hieros – gottgleich, göttlich – und arche – Herrschaft – also: Gottgleiche Herrschaft. Das Problem dabei: Damit landet der Kunde immer bei einem Menschen unterster Stufe, der in der Regel systemfrustriert ist.” – “Eine moderne Organisation – bereit für die Herausforderung des digitalen Zeitalters – muss sich von ‘reporting structure’ zu ‘supporting structure’ wandeln.” Ich kenne selbst genügend Unternehmen, die davon etwa so weit entfernt sind wie das 1. industrielle vom jetzigen Zeitalter. Und die werden in 5 – 10 Jahren gestorben sein – das meinte auch Eric-Jan Kaak.

Kaak firmierte als Keynote am Programm; zeitlich viel zu spät für meine Begriffe. Die anderen beiden  Keynotes waren ähnlich interessant, wenngleich nicht ganz so spannend. Michael Krammer, Ventocom Managing Partner und Telco Veteran, bemühte Vergleiche – durchaus interessante Vergleiche: Vor 10 Jahren war das meistverkaufte Auto ein VW Golf mit dem ersten serienmäßigen Tempomat; heute ebenso – mit ein paar neuen serienmäßigen Assistenten. Das Handy der Wahl war damals das Nokia 6230i – sensationelle 1.3MP Kamera, 64k Datenrate, 8MB Speicher – heute ist es ein iPhone. Viel erschütternder allerdings die von Krammer vorgebrachten Beispiele, wie 3-4 Kunden im richtigen Moment mit den richtigen social  postings ein Produkt oder eine Strategie beeinflussen können. Daher wäre – so seine Ausführungen – Fairness und Transparenz, gleichermaßen innerbetrieblich und nach außen, oberstes Gebot in einer innovativen zeitgemäßen Unternehmensstrategie.

Dr. Mervyn G. Maistry von Ernst&Young setzte in diesem Stil fort und legte endlich mal angreifbar dar, was das oft bemühte exponentielle Wachstum der fortschreitenden Digitalisierung tatsächlich bedeutet: Wären 30 Schritte linear betrachtet 30 Meter, so sind 30 exponentielle Schritte eine Entfernung von 26 Erdumrundungen. Seine Warnung an Unternehmen: “Do not do old things with new technology or old technology newly. Key to Digitalization is to do new things.”

Neben den Keynotes der wohl interessanteste Teil der Veranstaltung war eine doch recht ansehnliche Menge an Fallbeispielen – wenngleich nicht alle das Prädikat “disruptiv” verdienen würden. Beispielsweise fällt der Vortrag von Dr. Manfred Wöhrl und Walter Pürk zu “Digital Signage” – der Slot war mit “konkretem Umsetzungsbeispiel” angekündigt – für mich maximal unter “interessant”; wirklich innovativ wirkten die gebrachten Beispiele noch nicht – wiewohl Wöhrl wie immer spannend und lebendig vortrug.

Ganz anders Andreas Zilch von PAC, der mit dem Korneuburger Logistiker HAVI ein Unternehmen präsentierte, das sich durch Smart Analytics und Einführung von IT in herkömmliche “supply chain” Prozesse zu einem unverzichtbaren Dienstleister der McDonalds-Kette gemacht hat (übrigens gibt’s die Fallbeispiel-Sammlung von PAC derzeit noch zum freien Download unter dem Stichwort “Innovation Register“).

Und sonst: Jürgen Weiss, DigitizedRebels Consulting, bot eine wahrlich amüsante Schau zum Thema “Emotion im Verkauf” – hauptsächlich gestützt auf das Genre interaktiver Videos – spannend vor allem für den Retail-Bereich. Mark Winkler, braintribe, erzählte seine – zugegeben schon etwas angestaubte aber – immer noch beeindruckende Geschichte, wie das braintribe-Flaggschiff “Tribefire” Digitalisierung durch Daten-Konsolidierung und -Präsentation unterstützt. Der SAP Innovation Officer Dr. Carsten Linz berichtete von den disruptiven Prozessmodellen, die mit SAP HANA möglich werden (ich konnte seine disruptive Meinung nicht ganz teilen, wenngleich HANA mit Sicherheit eine solide zukunftsweisende Technologie ist). Und der Group CIO der OMV, Dipl.-Kfm. Marcus Frantz, erklärte, wie Digitalisierung mit einer doch eher traditionellen “large scale IT” verknüpfbar werden kann – vielleicht der für den Wandel, den in Österreich Industrie, Handel, … und damit natürlich auch die IKT-Branche durchmachen werden müssen, wichtigste Vortrag überhaupt an diesem Tag.

Dass der Ideengeber eines wirklich tollen StartUps – www.way2stage.com – hingegen lediglich Eric Riess runterbetete, war dann doch wieder ein wenig enttäuschend. Ich drück ihm trotzdem für die morgen anstehende Funding-Runde die Daumen!

Zu guter Letzt zwei Slots, die in einem vollständigen Review der #Digitalize nicht fehlen dürfen: Mag. Martin-Hannes Giesswein war so schnell wieder von der Bühne herunten, wie er nach der Pause plötzlich auf ihr stand: In den scharfen 10 Minuten seiner Präsentation hat er aber dem Plenum mehr mitgegeben als viele andere Speaker-Kollegen heute: In der Essenz die Botschaft: “Die Generation Y wird die Digitale Transformation vorantreiben; sie wird Umsetzer und Kunde zugleich sein. Wenn Führungskräfte in diesem Land ihr Unternehmen erfolgreich durch die Revolution führen wollen, dann müssen sie lernen, wie man eine Generation Y führt.”

Und dann noch Mag. Ulrike Huemer, CIO der Stadt Wien: Ich bleibe selten bei einer derartigen Konferenz wirklich bis zum Schluss. War es Kalkül der Veranstalter oder reiner Zufall? Was auch immer – Mag. Huemer verstand es nicht nur, die Zeit bis zum ersehnten Beginn der “Vienna Digital Night” (gleich im Anschluss an die #Digitalize on location programmiert) drastisch zu verkürzen – auch was sie berichtete – hauptsächlich mit welchen Projekten die Stadt Wien innovative und zukunftsweisende Veränderungen hin zu einer echten Smart City vorantreiben möchte – hat mir doch einiges an Bewunderung abgerungen. Nachzulesen in der www.digitaleagenda.wien – es lohnt sich.

Digitale Standortbestimmung, also – alles in allem war es das. Nicht mehr und nicht weniger. Dass der Standort Österreich – wie leider so oft – dem Standort “Welt” auch bei der Umsetzung wirklich sinnbringender, zielführender, innovativer Digital Business Ideen hinterherhinkt, hat den Anwensenden hoffentlich ein wenig zu denken gegeben. Denn obwohl es den Vorträgen ein wenig am roten Faden einerseits und den konkret angreifbaren, den “coolen”, den wirklich “digitalen”, Bespielen mangelte, so muss man Confare doch das Kompliment machen, dass die #Digitalize 2015 das erste Sinn bringende Event zum Thema war.

 

P.S.: Und als i-Tüpfelchen auf alles war es eine Freude, Josef Broukal endlich wieder einmal als Moderator eines derartigen Events erleben zu dürfen!

 

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Fruits aren’t necessarily healthy

I converted. Religiously – so to say.

In the 90ies I was into Sinix (anyone still knowing that?); essentially it was Unix anyway – no worries. In 1993 I commenced on Windows. V3.1 I think. C. C++. Basic. Visual Basic – stuff like that. Later MFC, STL, ATL and the ike. Always Windows; nearly solely. For more than 20 years. Attempts to religiously brainwash me away from Unix – however – failed more or less; though I developed a really strong and happy relationship with all Microsoft. Heartily. And not by religion.

I never really had a problem to discuss other personal computing options – especially the fruity ones. The only thing was that the “discusees” in these conversations always tended to claim the predomination of geniusness of their fruit – which always left me a bit suspicious.

And then – finally – at the end of August this year, curiosity beat suspiciousness. And I bought an Apple – not for eating (I’m more the meaty guy ;))

So, here I am – one month later! With reality proving the claims — or not. Here’s my 4 predominant awkward working experiences with a MacBook Pro after the first few weeks of usage:

1. Keyboard

The Mac comes with 4(!) different keyboard overlays; i.e.: one key could theoretically have 4 different effects (keys, shortcuts, functions – you name it). Fine. There is no Pos1/End keys. Still fine (though there would be enough room for adding those left and right form the cursor-up key). Anyway – things become blurring when you try to learn the shortcuts for

  • Start of line, end of line
  • Start of document, end of document
  • Back/forward one word, paragraph, …
  • All that including “selecting text”

Plus: Try those in an editor, then in mail, then in some of the Microsoft Office programs?

Disclaimer: I totally and full heartedly admit that arguing based on third-party apps developed for the Mac is inapplicable here! Hence, please no arguing that it’d be Microsoft’s fault not to adhere to MacBooks’ logic for shortcuts!

However: What IS the logic? And IF there is any: Why is it so fck.gly complicated? Some friends told me prior to converting to the fruit religion that it just takes 2 weeks to accomodate. Sorry folks: I failed that timeline miserably. I just don’t get it. I am open to continued learning: If you can provide a logic for me in this respect, you are tremendously welcome to post your comment here!

Disclaimer 2: In comparison to Apple, those shortcuts are well introduced and generally accepted in Microsoft’s OS and apps world. Pos1/End, selecting text, find, quit, close window, … etc. – all the same shortcut. I didn’t stumble by a single program recently doing it differently.

2. Finder

Did I mention that I love Unix, Linux, … . I always did. I never was an expert really, but I loved the straight-forwardness of that OS and its logic – even though some things just did not work (and some things in the past may have been utterly complicated to get to work). With regards to unix’ logic, Finder presents itself really perfectly in line. Directory structures do remind you to how unix always did it. The sidebar feels as if the important things have been mounted for you already. The user’s working directories all there (is that structuring with “Documents”, “Music”, “Pictures”, etc. actually stolen from Microsoft or the other way round?).

However, Finder starts failing its purpose when it comes to presenting the files contained. I got 4 really smart views (icons, list, a convenient column view and the cover view). But how (the hell) is all this sorted. Alphabetically? Then there’s no way of getting directories to the top. By date? Same problem made worse. Is there a way of setting a preference for the view for all Finder locations? No. Not without tweaking the guts of OS X. Is there a way of quickly resetting the view within one location? Well – after some search I found the awkward CMD+ALT+CTRL+<number> shortcut. Weird. And – to me – a totally ill logic of dealing with files.

Disclaimer: I hear the arguing, folks, that this is all a matter of getting used to it. Well, if it’s all about accomodation, who’s to claim advancement then?

3. iTunes

My NAS offers an iTunes Server which transforms the NAS’ MP3 library into an iTunes home sharing participant. Theoretically. However, iTunes never manages to discover the home server. iTunes in fact isn’t capable of dealing with my lovely music library by any other means than by adding it to its own library (which obviously is a redundancy overkill AND a lock-in, by the way).

The annoying fact here is, that even though everything is – or: should be – Apple-made, it doesn’t collaborate properly. This isn’t particularly desastrous; it just doesn’t give me the feeling of advancement before any Windows machine.

4. Finally – the BSOD comparison

I had 3 crashes. Already. Within the first month of use. 3 crashes that were more or less as significant as a BSOD on Windows. Mind(!): None of those 3 crahses where related to any non-Apple apps. I do have regular crashes of the Microsoft Office suite – for whatever reason. Office-on-Mac doesn’t seem to be really stable (need it anyway, so what can I do :)). At least re-starting it from an SSD is sufficiently fast.

Anyway – the 3 total crashes where as follows:

  1. Finder became unresponsive. As unresponsive as to prohibit itself from starting and force-quitting. Seemingly due to this, OS X refrained from shutting down, claiming that a program was hanging. Ultimately the only way of getting it to work again was to go for the 4-sec-power-key option. Well known from my old Windows computer. So: No difference here (and I never found out what made it so unresponsive; this one happened twice so far, btw)
  2. Network switching: It  seems OS X is pretty weak on TCP/IP (wired LAN or WiFI – whatsoever). I have a NAS connected when on private LAN (via SMB; AFP didn’t work for whatever reason). When leaving the private LAN without properly ejecting mounted drives, sometimes – unpredictably – the whole system hangs and remains as unresponsive as above. It may be that I am just too impatient to wait for it to respond again, but – well: I consider that a crash. Less desastrous ones happen ever and ever again when switching between networks, hotspots, … (e.g. when on travel). I already got used to that. Obviously network is the weak point in OS X.
  3. Printer Driver: I added an HP LaserJet to the list of printers, allowed OS X to download the appropriate driver from the AppStore, later disconnected from Ethernet and switched to WiFi-only mode becaue of a meeting and – booom – no more mouse/pad/keyboard interaction possible. Apps kept running. They even reacted to events. But I could by no means interact with them. Again: 4-sec-power-key-force-shutdown (little sidenote: the behaviour was reproducable until I deleted the printer completely).

Conclusion

And the learnings of all this – fortunately, for me:

  • Religion is a dangerous thing
  • Reality could proove religion wrong
  • Fruits aren’t necessarily healthy

Seriously spoken: The MacBook Pro on OS X Yosemite (recently upgraded to El Capitan) isn’t that much of an advancement to any properly setup and maintained Microsoft machine. And eventually I can now discuss the matter based on real-world experiences. This is particularly disturbing as one claim of the fruit guys always was and is, that because of the homogenity of hardware, OS and software that would be the case. Well, it isn’t.

That’s by no means particularly bad. I got a Windows tablet, an Android mobile and a Mac working horse now. Where there’s software, there’s errors. On any of the devices. That was and will remain true for all time. One just shouldn’t claim tremendous advance just because of a brand — though, to be honest, there’s one thing that I do like with my new toy: It shuts down and boots so brilliantly fast that work interruptions due to whatever error aren’t really hurting that much anymore – at least after the first 4 weeks.

Let’s see whether it remains like that.

 

 

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